Was ist das Besondere an der Methode, die in diesem Modul verwendet wird? Sie gestattet es, die Störungen von Gewebeleitfähigkeit und –mikrozirkulation zu analysieren, indem bestimmte dosierte Erreger genutzt werden. Sie kann es auch ermöglichen, verdeckte Störungsherde von Gewebeleitfähigkeit sowie deren Auswirkung auf die funktionellen Anpassungsreserven des untersuchten Objektes ermitteln. Dies ist sicherlich sehr aussagekräftig, visualisiert und für die untersuchte Person gefahrlos, weil der Gewebeelektrolyse-Effekt ausgeschlossen ist. Das erhaltene Ergebnis stützt sich auf eine Vergleichsanalyse von nachweisbaren pathologischen Referenzprozessen, die mindestens 17.000 Spektrogramme zählen.
In diesem Modul wird eine Analyse von dynamischen elektrophysiologischen Parametern von elektrischer Leitfähigkeit der biologischen Umgebung eines Menschen beim Durchfließen von Strom verwendet; dem Ganzen liegt die Messung von Arbeits- und Blindwiderstand zugrunde. Die aktive Komponente ist durch das Vorhandensein von Körperflüssigkeiten bedingt und verweist auf den dynamischen Widerstand, der beim Passieren dosierter Frequenz-Wellen-Belastung in der Zelle entsteht. Die reaktive bzw. kapazitative Komponente ist bedingt durch das Vorhandensein von Zellenmembranen und zeigt, in welchem Maße eine Zelle während der Untersuchungsdurchführung eine elektrische Ladung speichern kann.